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EIN PAAR EINFACHE TRICKS ZUR ENTSPANNUNG

Entspannen sollte man sich immer dann, wenn man gar keine Zeit dazu hat.

Ein weiser Mann wurde einmal gefragt, was er gemacht hat, bevor er erleuchtet wurde, und was er danach nun tut. Seine Antwort war: „Feuer machen, Essen kochen, abwaschen“. und nach der Erleuchtung: „Feuer machen, Essen kochen, abwaschen“. Die Frage ist also nicht, was für eine Tätigkeit wir ausführen. Sehr wohl jedoch wie wir sie ausführen:

Diese Übung eignet sich hervorragend überall wo wir warten müssen: Auf den Bus stehend, ebenso wie im Wartezimmer sitzend. Einfach die Augen schliessen und die Energie durch den Körper in die Erde sinken lassen. Den Blick in die Ferne schweifen lassen. Entweder bewusst vom Arbeitsplatz weg und raus, oder versuchen, einen Moment nicht zu fokussieren, zum Beispiel einen Blumenstrauss betrachten, oder eine Kerzenflamme Diese Übung verhilft zu einer kurzen Pause. Zudem ist die Konzentration im speziellen auf die Natur sehr heilsam, was in vielen Studien mittlerweile bewiesen wurde. Alleine das Betrachten von Bäumen verhilft zur Entspannung. Die Japaner haben sogar einen eigenen Ausdruck für die heilsame Wirkung von Bäumen und Waldspaziergängen Shinrin Yoku bedeutet übersetzt soviel wie Waldbaden.

Die Konzentration auf das Gehen hat verschiedene Wirkungsebenen. Zum Einen bringt es uns zurück in unseren Körper. Wir sind für einen Moment nur auf das Geschehen im Moment fokussiert. Zudem verbindet es uns wieder mit der Erde, und gibt uns somit wieder „Boden unter den Füssen“

Atemübungen, zum Beispiel, einatmen zählen / Ausatmen doppelt solange, mehrere Male, oder Wechselatmung -> das verlängerte Ausatmen bringt das Nervensystem dazu, vom Sympathikus in den Parasympathikus zu wechseln. Dies bedeutet von Stress zu Entspannung zu gelangen. Der Atem eignet sich hervorragend, dies zu erreichen innert sehr kurzer Zeit. Es erinnert den Körper an das befreite Ausatmen oder Seufzen, das uns entweicht, wenn wir nach einem langen Arbeitstag zuhause auf das Sofa sinken.